FREQUENCY METER
 

Unsere Eisensätze bauen wir nach einer Methode, die "frequency matched" genannt wird. (engl. Schwingung/abgestimmt).

Was ist "Frequency Matched"?

Ein Schlägersatz ist "frequency matched", wenn alle Schläger des Satzes in Bezug auf die Steifigkeit des Schaftes exakt aufeinander abgestimmt sind. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die zwei extremen Varianten sehen folgendermaßen aus.
Die "Conventional Slope-Variante":
Die Steifigkeit eines Schlägers innerhalb eines Satzes nimmt, je länger er wird, um jeweils einen identischen Wert ab. Die im allgemeinen schwerer zu spielenden langen Eisen werden durch diese Methode spielbarer gemacht.
Die "Flat Line-Variante":
Bei dieser Methode besitzen alle Schläger die identische Steifigkeit. Sie findet heutzutage kaum mehr Verwendung.

Welches sind die Vorteile eines "frequency matched" Eisensatzes?

Durch die homogene Flex-Abstimmung der einzelnen Eisen untereinander spielen sich "frequency matched" Eisensätze deutlich präziser und gleichmäßiger. Dies gilt sowohl für die Schlagweitenunterschiede von Eisen zu Eisen als auch für die Richtungsgenauigkeit.
Der Härteverlauf der Schäfte ist variabel und kann auf die Bedürfnisse des Golfers angepasst werden.

Wie wird die Härte oder Frequenz eines Schaftes gemessen?

Um die Steifigkeit festzustellen, wird der Schläger oder Schaft am Griffende in ein sogenanntes Frequency Meter (s. Abbildung) gespannt und zum Schwingen gebracht.
Das Gerät gibt anschließend die Anzahl der Schwingungen für ein bestimmtes Zeitintervall an.
Erklärung: Der Schwingungswert eines Schaftes oder eines Schlägers in Bezug auf seine Länge drückt seine Steifigkeit aus. Ein weicher Schaft schwingt langsamer als ein harter.

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